3+2-Regelung auf Helferberufe ausweiten3+2-Regelung auf Helferberufe ausweiten

Sozialministe rManne Lucha freut sich über den Beschluss zur 3+2 Regelung. Foto: Sozial- und Integrationsministerium Baden-Württemberg

Demnach kann für Zugewanderte ein entsprechender Anreiz für den Start einer staatlich geregelten Helferausbildung gesetzt werden. Diese sogenannte 3+2-Regelung (drei Jahre für Ausbildung, zwei weitere Jahre für Erwerb von Berufserfahrung) gilt bisher nur für qualifizierte Berufsausbildungen.
„3+2“ bedeutet, dass Flüchtlinge während ihrer Ausbildung eine Duldung und anschließend ein zweijähriges Aufenthaltsrecht für die Beschäftigung im erlernten Beruf erhalten. „Gerade in Berufen wie der Alten- oder Krankenpflege absolvieren viele Zuwanderinnen und Zuwanderer wegen mangelnder Sprachkenntnisse oder nicht erfüllter Bildungsvoraussetzungen zunächst eine Helferausbildung. Sie ist sozusagen das Sprungbrett für die anschließende qualifizierte Ausbildung“, so Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha. Doch gerade diese Helferberufe würden derzeit nicht von der „3+2-Regelung“ eingeschlossen. Das soll sich ändern.


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