Ambulante Pflegepraxis soll Versorgung verbessernAmbulante Pflegepraxis soll Versorgung verbessern

Das neue Projekt „Ambulante Pflegepraxis“ soll die Lücke zwischen Pflegeheim und Sozialstation schließen. Foto: Stiftung Liebenau/Felix Kaestle

Entstanden sei die Idee im Jahr 2017 im Rahmen eines internen Strategieprozesses in der Stiftung Liebenau. Damit folge sie der aktuellen öffentlichen, politischen sowie fachlichen Diskussion in der Pflege, welche einen stärkeren Fokus auf ambulante Versorgungskonzepte fordert, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zielgruppe sind zunächst ältere Menschen, die keine oder nur wenige Einschränkungen in der eigenen Mobilität haben – der eigene Gang in eine Pflegepraxis also noch gut möglich ist. Langfristig soll die Pflegepraxis ein Angebot sein, die auf Grundlage der generalistischen Grundausbildung vermehrt den Fokus auch auf medizinische Kompetenzen legen wird.

Mit der Übernahme von delegationsfähigen Leistungen könnten ortsansässige Arztpraxen entlastet werden, hoffen die Initiatoren des Projekts. So soll die Pflegepraxis zum Beispiel Monitoring (Blutdruck- und Blutzuckermessung), Blutentnahmen, Betreuung bei Diabetes und chronischen Wunden sowie…


Vollständigen Artikel lesen