Anteil virtueller Patienteninteraktionen nimmt um das Dreifache zu

Während der Corona-Pandemie ist der Anteil der virtuellen Behandlungen deutlich angestiegen. Foto: Björn Wylezich/adobestock

Insbesondere die Beratung von Patienten per Videokonferenz erlebte ein signifikantes Wachstum von 6% vor COVID-19 auf nunmehr 36%, zeigt die aktuelle “Health Interactions” -Umfrage von Strategy&, der Strategieberatung von PwC . Insgesamt gehen die Ärzte davon aus, dass sich der Anteil der Patientenberatung über alle digitalen Kanäle hinweg im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie in den kommenden 12 bis 18 Monaten verdoppeln wird.

Mit dem Beginn der COVID-19-Pandemie in Deutschland stieg nicht nur der Einsatz von Videokonferenzen an. Die befragten Mediziner nutzen seitdem auch vermehrt E-Mails (61%) neben der bereits vor der Pandemie weit verbreiteten Telefonberatung (91%). Für die kommenden 12 bis 18 Monate gaben die Befragten an, die Patientenberatung…


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