AOK Nordost zieht positive Zwischenbilanz zu "PfiFf"AOK Nordost zieht positive Zwischenbilanz zu "PfiFf"

Zogen Bilanz zum Projekt „PfiFf“: Frank Ahrend, Dr. Katharina Graffmann-Weschke, Afifve Varan und Heiko Pötsch.

Foto: Andrea Schober / AOK Nordost

Man habe das Projekt 2013 mit sechs teilnehmenden Krankenhäusern begonnen, so Dr. Katharina Graffmann-Weschke, Leiterin der AOK-Pflegeakademie. „Heute sind wir an 50 Krankenhäusern präsent.

Frank Ahrend, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost resümiert: „Mit den PfiFf-Kursen bieten wir pflegenden Angehörigen frühzeitig Hilfe, indem sie schon im Krankenhaus und kurz nach der Entlassung in der Häuslichkeit spezielle Schulungen mit praktischen Anleitungen, Hinweisen und Tipps nutzen können. Profis geben hier ihr Wissen an Amateure weiter.“

Die seit 2013 angebotenen Kurse beschränken sich dabei nicht auf physische Hilfestellungen, sondern thematisieren auch Anträge, Hilfsmittel oder die Organisation eines Pflegedienstes. Heiko Pötsch, Stationspflegeleitung in der Klinik Für Neurologie am Vivantes-Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin: „Viele Angehörige verweigern auch den Antrag auf Pflegeleistungen. Da ist es umso wichtier, dass die…


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