Bayern baut Hilfsangebote für schwerkranke Menschen ausBayern baut Hilfsangebote für schwerkranke Menschen aus

Bayern baut dieHospiz- und Palliativversorgung weiter aus. Foto: AdobeStock/Suphatthra China

„Die Versorgung und Begleitung schwerstkranker Menschen ist gelebte Mitmenschlichkeit“, sagte Ministerin Melanie Huml (CSU). „Die Menschen sollen wissen, dass sie am Ende ihres Lebens nicht allein gelassen werden.“ Hintergrund ist ein Kabinettsbeschluss vom April, wonach die Angebote für Sterbebegleitung in Bayern in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden sollen.

Der flächendeckende Ausbau in Städten und ländlichen Regionen sei sehr wichtig. „Das erspart den Angehörigen weite Fahrtstrecken und hilft den betroffenen Familien, in den letzten Tagen und Wochen möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen“, sagte Huml. „Wer das Ende des Lebens vor Augen hat, braucht eine einfühlsame, aber auch medizinisch hochwertige Versorgung – am besten vor Ort.“

Neben einem ambulanten Palliativdienst an zahlreichen Kliniken gibt es im Freistaat derzeit an 108 Krankenhäusern eine stationäre Palliativversorgung mit insgesamt 474…


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