Bayern: Psychopharmaka bei Heimbewohnern reduzierenBayern: Psychopharmaka bei Heimbewohnern reduzieren

Heimbewohnern weniger Psychopharmaka zu verabreichen – das möchte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) künftig mit Hilfe einer neuen Studie erreichen.

Foto: Susanne El-Nawab

„Bei 40 Prozent der Heimbewohner mit Demenz werden sedierende Psychopharmaka verordnet“, so Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU), „diese Medikamente haben viele Nebenwirkungen und müssen daher besonders zurückhaltend eingesetzt werden.“ Ziel müsse es sein, den Einsatz von Psychopharmaka bei demenzerkrankten Bewohnern von Pflegeheimen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften im Freistaat zu reduzieren.

Im Rahmen der Studie wird die Medikamentengabe in 60 bayerischen Heimen beziehungsweise ambulanten Wohngemeinschaften überprüft. Leiterin der Studie ist
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