Die Bedürfnisse älterer Menschen müssen besondere Berücksichtigung in den kommunalen Sozialplanungen erfahren, so Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Drese. Foto: Adobe Stock/ Jeanette Dietl

Vor allem das Leben im Alter im ländlichen Raum sei dabei eine große Herausforderung, sagte Drese beim 1. Landesfachtag “Gutes Leben im Alter vor Ort” heute (17.12) in Güstrow mit etwa 60 Vertretern von Kreisen Kommunen und Verbänden.
Rund 25 Prozent der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern seien bereits heute über 65 Jahre. Dieser Anteil werde sich bis 2030 auf etwa 35 Prozent erhöhen. “Angesichts der Veränderung der Altersstruktur müssen die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen älterer Menschen eine ganz besondere Berücksichtigung in den kommunalen Sozialplanungen erfahren”, betonte Drese.


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