Berlin: Neue Bewohner auch in Zeiten der Coronakrise

“Auch in der Krise haben unsere Häuser einen Versorgungsauftrag, den sie verantwortungsbewusst wahrnehmen”: Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Berlin.

Foto: Holger Groß

“Die Einrichtungen leben davon, dass Menschen in ihnen leben”, sagt Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Berlin, zu dem 38 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit rund 5 000 Plätzen gehören, zum Vorgehen in der Krise, “sie haben einen Versorgungsauftrag, den sie verantwortungsbewusst wahrnehmen.” Außerdem seien Neuaufnahmen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich wichtig. Für eine Neuaufnahme müsse kein ärztliches Attest vorgelegt werden. Aber, so Schlimper: “Wenn jemand hohes Fieber oder Erkältungssymptome hat, wird ein Arzt hinzugezogen und es muss abgeklärt werden, ob die Person einziehen kann.”

Ähnlich die Situation in den Berliner Einrichtungen von Vivantes. Auch…


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