Beruflicher Stress fördert das RauchenBeruflicher Stress fördert das Rauchen

Alten- und Krankenpfleger greifen häufiger zur Zigarette. Liegt es am beruflichen Stress? Foto: Adobe Stock/ mitarart

Ziel des Unternehmens sei es, Zigaretten durch rauchfreie Alternativen zu ersetzen. Für die Studie, die vom Marktforschungsinstitut Psyma Health & Care durchgeführt wurde, waren im Oktober 2018 insgesamt 120 examinierte Pflegekräfte aus der Kranken- und Altenpflege telefonisch befragt worden. Alle Befragten waren zum Studienzeitpunkt aktuelle Raucher. Im Durchschnitt sind die Befragten 43 Jahre alt und rauchen seit 22 Jahren. An einem Arbeitstag rauchen sie im Mittel 19 Zigaretten, an freien Tagen 21 Zigaretten.

Hauptgründe für das Rauchen sind laut Studie die Bewältigung von Stress und der kollektive Austausch beim gemeinsamen Rauchen mit Kollegen. Ebenfalls mehr als die Hälfte der Befragten hatten noch nie probiert, mit dem Rauchen aufzuhören. Insgesamt bestehen laut Studie unter den Befragten große Wissenslücken über die Gründe der Gesundheitsrisiken des Rauchens.


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