Bewahren Sie sich eine positive Einstellung zum Beruf!Bewahren Sie sich eine positive Einstellung zum Beruf!

Rei Gesing, Autor eines Ratgebers zur Prävention von Burnout in der Pflege: Um der Burnout-Gefahr zu begegnen, sollten sich Pflegekräfte „echte Pausen ohne Handy“ gönnen.

Foto: Cyrano

„Ohne diese Freude am Beruf, trotz oder wegen aller Widrigkeiten, die dieser mit sich bringt, kann man diese Arbeit nicht dauerhaft leisten“, so Gesing wörtlich. Um der Burnout-Gefahr schon möglichst früh zu begegnen, sollten sich Pflegekräfte bewusst Freiräume schaffen und Auszeiten gönnen – „echte Pausen ohne Handy zum Beispiel.“

Zudem sollten Pflegekräfte ihr Privatleben in einer Weise an den Beruf anpassen, dass sie zum Beispiel in ihrer Freizeit nicht auch noch ehrenamtlich tätig seien. „Pflegende tun so viel für unsere Gesellschaft allein durch ihren Job“, so Gesing, „dass sie sich getrost in ihrer Freizeit zurücklehnen und die Seele baumeln lassen können.“ Seine Empfehlung: „Einfach chillen!“

Das komplette Interview mit Rei Gesing zum Thema „Burnout und Altenpflege“ lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von
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