Bis 2050 werden eine Million Pflegekräfte gebrauchtBis 2050 werden eine Million Pflegekräfte gebraucht

Die Pflegebranche in Deutschland wird langfristig deutlich mehr Fachkräfte benötigen als heute. Bis 2030 würden allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung zusätzlich rund 130.000 Pflegekräfte in der Langzeitpflege gebraucht, teilte das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Montag in Berlin mit.

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Diakoneo geht an den StartDiakoneo geht an den Start

Die Diakonie Neuendettelsau und die Diakonie Schwäbisch Hall haben sich zur Diakoneo zusammengeschlossen. Entstanden ist das größte diakonische Unternehmen Süddeutschlands.

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Thomas Eisenreich wechselt zu Home InsteadThomas Eisenreich wechselt zu Home Instead

Thomas Eisenreich wechselt vom Posten des stellvertretenden Geschäftsführers beim Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) zur Home Instead Seniorenbetreuung. Er soll neue Perspektiven im Business Development erschließen.

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Bremen: Streit um Finanzierung der PflegeausbildungBremen: Streit um Finanzierung der Pflegeausbildung

Die Verhandlungen um die Finanzierung der reformierten Pflegausbildung ab 2020 sind in Bremen gescheitert. Leistungserbringer, Leistungsträger und das Land konnten keine Einigung erzielen. Eine Interessengemeinschaft aus Krankenhausgesellschaft, Freier Wohlfahrtspflege und privaten Leistungserbringern sieht die Umsetzung nun als bedroht.

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Pflegekräfte im Norden oft krankPflegekräfte im Norden oft krank

In Schleswig-Holstein sind Kranken- und Altenpfleger im vergangenen Jahr durchschnittlich für 24,9 Tage krankheitsbedingt ausgefallen. Dies geht aus Angaben der Techniker Krankenkassen vom Mittwoch hervor. Damit liege der Norden deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 22,9 Tagen.

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Neue Rahmenlehrpläne an Ministerien übergebenNeue Rahmenlehrpläne an Ministerien übergeben

Die Fachkommission nach dem Pflegeberufegesetz hat die von ihr erarbeiteten Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne für die neuen Pflegeausbildungen dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) übergeben.

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2500 Euro Lohnuntergrenze: brutto oder netto?2500 Euro Lohnuntergrenze: brutto oder netto?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): "Die teilweise niedrigen Löhne passen überhaupt nicht zu einem Beruf, für den wir so viel mehr Nachwuchs brauchen". Pflegekräfte in Deutschland müssten mindestens 2500 Euro im Monat verdienen. Dafür werde ein Gesetz die Grundlage legen.

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Ambulante Pflege größer denkenAmbulante Pflege größer denken

"Die ambulante Pflege größer denken", rät Kip Sloane, Unternehmensberater bei Rosenbaum Nagy, in seinem Beitrag in der Juli-Ausgabe der Häusliche Pflege. Das Angebotsportfolio zu erweitern, sichere die Wirtschaftlichkeit eines Pflegedienstes langfristig.

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Hessen subventioniert AusbildungsbetriebeHessen subventioniert Ausbildungsbetriebe

Hessen will mit einem "Pflegeausbildungsfonds" Betriebe und Schulen finanziell unterstützen, die Nachwuchskräfte für die Pflege ausbilden. Die Betriebe sollen einen Ausgleich dafür bekommen, dass sie ihren Auszubildenden nach Vorgaben des Bundes eine Mindestvergütung zahlen müssen.

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Pflege demonstriert in HannoverPflege demonstriert in Hannover

Private und gemeinnützige Pflegedienste haben für Dienstag den 18. Juni zur Demonstration in der Hannoverschen Innenstadt aufgerufen. Mit der Aktion wollten die Koordinatoren, ein Bündnis der Pflegedienste zwischen Harz und Heide, auf mangelnde Vergütungen seitens der Kassen hinweisen.

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