Verband fordert: Glücksfälle für die Pflege nicht abschiebenVerband fordert: Glücksfälle für die Pflege nicht abschieben

Die geplante Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, die bereits eine Pflegeausbildung begonnen haben, hat in den letzten Tagen heftige mediale Reaktionen hervorgerufen. Der bad e.V. hat Stellung bezogen und fordert gesetzliche Grundlagen, um "Glücksfälle" für die Pflege nicht in jedem Fall abschieben zu müssen.

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Milliardenmarkt ambulante IntensivpflegeMilliardenmarkt ambulante Intensivpflege

Der Markt der ambulanten Intensivpflege ist mit einem jährlichen Anstieg der Fallzahlen im zweistelligen Bereich ein Markt der – konjunkturell unabhängig – auch in Zukunft weiterhin sehr stark wachsen wird. Zu diesem Schluss kommt Marktanalyst Frank Altmeyer in seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Häusliche Pflege.

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Einheitliche Standards statt GrauzoneEinheitliche Standards statt Grauzone

Für die Beschäftigung osteuropäischer Hilfskräfte bei der häuslichen Betreuung Pflegebedürftiger müssen nach Ansicht von Experten einheitliche Standards geschaffen werden. Der Markt dafür bewege sich wegen fehlender gesetzlicher Regelungen in einer Grauzone zwischen Legalität und Illegalität.

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Junge Pflege: Bildungsmodule werden vorgestelltJunge Pflege: Bildungsmodule werden vorgestellt

In Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 23. August in Bottrop werden die Bildungsmodule von jungen pflegebedürftigen Menschen nach europäischem Standard vorgestellt. Anwender berichten von ihren ersten Erfahrungen. Dozenten geben darüber hinaus eine Orientierung wie die Module in Ausbildungskonzepte integriert werden können.

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Reform soll Qualitätsunterschiede von Einrichtungen sichtbar machenReform soll Qualitätsunterschiede von Einrichtungen sichtbar machen

Der reformierte Pflege-TÜV soll Pflegeeinrichtungen klarer bewerten, hat der Wissenschaflter Klaus Wingenfeld jetzt gegenüber der Deutschen Presse Agentur erklärt. Zuvor habe es den Bewertungen durch den MDK an Aussagekraft gemangelt. Ein Abschlussbericht der Forschungsgruppe soll dem Qualitätsausschuss bis Ende Juli vorgelegt werden.

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Berlin informiert über PflegefehlerBerlin informiert über Pflegefehler

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat zusammen mit zwei Kassen eine Broschüre erstellt, die pflegende Angehörige, Pflegekräfte und Pflegebedürftige darüber informiert, wie sie auf Pflegefehler, Abrechnungsmanipulationen oder Gewalt reagieren können.

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Doch keine Antragsabgabe bis zu 31. August in NRWDoch keine Antragsabgabe bis zu 31. August in NRW

Für ambulante Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen bleibt bei der Investitionskostenförderung alles beim Alten: Die Bemessungsgrundlage für die Förderhöhe sowie die Antragsfrist zum 1. März 2019 bleiben – die eigentlich vorgesehene neue Antragsfrist zum 31. August 2018 entfällt, meldet der Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW.

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Analyse zu Leistungskatalogen und VergütungsstrukturenAnalyse zu Leistungskatalogen und Vergütungsstrukturen

Zeiten werden unterschiedlich abgerechnet, Wegepauschalen variieren und die gleiche Leistung kann in 16 Bundesländern 28 verschiedene Preise haben. Andreas Heiber und Gerd Nett präsentieren in der aktuellen Ausgabe von Häusliche Pflege eine umfangreiche Bestandsaufnahme zu den Leistungskatalogen und Vergütungsstrukturen der Länder.

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Eine Plattform für Politik und PraxisEine Plattform für Politik und Praxis

Inhabergeführt oder unter dem Dach einer Holding - ist die Intensivpflege eine andere? Mit dieser Fragestellung bringt die Entscheider-Konferenz 4.0: Außerklinische Intensivpflege 2018 am 25. September in Berlin Politik und Praxis zusammen.

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BVMed aktualisiert Infokarten zu HilfsmittelnBVMed aktualisiert Infokarten zu Hilfsmitteln

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat seine Infokarte zu Anspruch, Verordnung und Erstattung von Hilfsmitteln in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aktualisiert. Ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht wurde die BVMed-Patienteninformation "Rechtliche Grundlagen zur Hilfsmittelversorgung".

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Studie: "24-Stunden-Pflege" nimmt zuStudie: "24-Stunden-Pflege" nimmt zu

In Nordrhein-Westfalen beschäftigen zwischen 14.350 und 18.500 Familien, in denen Pflegebedürftige zuhause versorgt werden, privat ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte. Das hat jetzt eine vom nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums in Auftrag gegebene Studie ergeben.

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