Charta zur Betreuung sterbender Menschen unterzeichnet

Die Charta fordert in fünf Leitsätzen die würdevolle Begleitung und Versorgung sterbender Menschen bis in den Tod.

(Foto: Werner Krüper)

Die Charta fordert in fünf Leitsätzen die würdevolle Begleitung und Versorgung sterbender Menschen bis in den Tod – unabhängig von Region, Alter und Erkrankung.

Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen, begründete die Unterschrift: „Jeder Mensch ist Teil einer Gemeinschaft – bis zuletzt. Menschen in ihrer letzten Lebensphase gut zu begleiten, ist eine Kernaufgabe der christlichen Kirche.“ Die Diakonie engagiere sich dafür, sterbenden Menschen und ihren Zugehörigen in der Gesellschaft eine Stimme zu geben. „Wir unterzeichnen die Charta, weil es uns wichtig ist, sie geimeinschaftlich umzusetzen“, so der Sprecher.


Vollständigen Artikel lesen