CSU will Pflege in Bayern verbessern

Mit verschiedenen Maßnahmen will die CDU in Bayern den Fachkräftemangel bekämpfen. Foto: Rebel/AdobeStock

CSU-Sozialexperte Klaus Holetschekbenannte die Handlungsfelder: Auskömmliche Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen. Schichtdienst, dauernde Verfügbarkeit, Überlastung mit Bürokratie und Personalknappheit seien dafür verantwortlich, dass Pflegekräfte im Durchschnitt nur maximal sieben Jahre in ihrem Beruf blieben. Wenn man diesen Zeitraum durch bessere Bedingungen verdoppeln könnte, wäre schon viel gewonnen, wird CSU-Sozialexperte Bernhard Seidenath in der Schwäbischen Zeitung zitiert.

Die CSU-Abgeordneten wollen unter anderem erreichen, dass Tarifverträge im Bereich Pflege für allgemeinverbindlich erklärt werden. Die Staatsregierung soll sich außerdem dafür einsetzen, dass bei den Kontrollen der Aufsicht mehr auf die Ergebnisqualität als auf das Papier geachtet wird. Außerdem müsse mehr auf die “Pflege der Pflegenden” geachtet werden. Auch an Berufsrückkehrer und Quereinsteiger in die Pflegeberufe denken die CSU-Sozialpolitiker. Diese sollen…


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