Das ändert sich für Arbeitnehmer aus Nicht-EU-LändernDas ändert sich für Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern

Für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern soll es jetzt einfacherer werden, in Deutschland einen Job zu finden und anzufangen. Foto: Adobe Stock/ Daniel Ernst

Das kürzlich beschlossene Gesetz soll den Zuzug von Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Ländern erleichtern. Folgende Punkte beinhaltet das Gesetz:

1. Eine Fachkraft aus einem nicht EU-Land muss, um langfristig bleiben zu können, ein konkretes Arbeitsplatzangebot haben und ihre Qualifikation muss gleichwertig sein. Heißt: Die Berufsanerkennung muss vorliegen.

Aber gerade die Berufsanerkennung ist der Knackpunkt. Arbeitgeber und potenzielle Arbeitnehmer beklagen schon lange, dass die Anträge nur schleppend bearbeitet werden und die Verfahren uneinheitlich und intransparent sind. Das Gesetz sieht vor, die bestehenden Regelungen sowie die Verfahren zur Anerkennung von Qualifikationen zu bündeln und im Wege eines „beschleunigte Fachkräfteverfahrens“ anwenderfreundlicher zu gestalten. Die Herausforderung hierbei wird sein, dies auch schnell und effizient umzusetzen. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) bedauert, dass keine zentrale…


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