DBfK: "Einwanderung nur ein Baustein unter vielen"DBfK: "Einwanderung nur ein Baustein unter vielen"

Fachkräfte aus Drittstaaten sollen den Personalnotstand in Deutschland vermehrt mildern helfen. Darauf haben sich die Union und die SPD geeinigt und Eckpunkte für ein Zuwanderungsgesetz vorgelegt.

Foto: Petra Steuer/Joker

Mit dem geplanten Gesetz soll die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten – also aus Ländern, die nicht der Europäischen Union (EU) angehören – in den deutschen Arbeitsmarkt geregelt werden. Das Augenmerk liegt dabei insbesondere auch auf den Pflegeberufen, nachdem bisherige Bemühungen und Anwerbeprogramme, etwa „Triple Win“, bei weitem nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hatten.

„Anwerbung, insbesondere aus Drittstaaten, kann und wird den Pflegefachpersonenmangel in Deutschland auch nicht annähernd lösen, sondern allenfalls ein Baustein unter vielen anderen sein“, so die DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel. Wer den Personalmangel in der Pflege beheben wolle, müsse dessen Ursachen gründlich analysieren und werde dann schnell darauf stoßen, „welche gravierenden Fehlentscheidungen in den zurückliegenden…


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