Den Einzug ins Pflegeheim begleiten

Mit einer bewohnerorientierten Gestaltung der Eingewöhnung stellen Betreuende die Bedürfnisse des neuen Bewohners in den Mittelpunkt und erleichtern ihm das Einleben.

Foto: Werner Krüper

Langfristig dient ein Eingewöhnungskonzept laut Wolff dazu, dass der Bewohner den neuen Lebensabschnitt besser bewältigt und sich in der Einrichtung dauerhaft wohlfühlt. Kurzfristig gehe es zunächst darum, ihn in das soziale Leben im Haus zu integrieren.

Wolff, der Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Aachen studiert, gibt den Lesern der Zeitschrift Aktivieren eine Checkliste für die Eingewöhnung mit auf den Weg. Darin empfiehlt er, neben einer Hausführung und der Übergabe von Informationsmaterial wie Hauszeitung und Angebotsübersichten, vor allem die persönliche Begleitung zu Veranstaltungen und Aktivitäten sowie regelmäßige Einzelgespräche. Eine fünfschrittige Skizze zum Ablauf der Eingewöhnungsphase setzt bereits vor dem Einzugstermin mit einer…


Vollständigen Artikel lesen