Der Beruf wird in keiner Hinsicht entwertet!Der Beruf wird in keiner Hinsicht entwertet!

„Die Qualität der Ausbildung ist sichergestellt“: Das hessische Sozialministerium verteidigt das Modellprojekt, in dem Menschen ohne Hauptschulabschluss der Zugang in die Altenpflegehilfe ermöglicht wird.

Foto: Krüper

Die TeilnehmerInnen der ungewöhnlichen Ausbildungsmaßnahme würden im Rahmen des Modellprojekts ihren Hauptschulabschluss und die Berufserlaubnis als Altenpflegehelfer gleichzeitig erwerben. Die eigentlich einjährige Ausbildung werde in diesem speziellen Fall auf zwei Jahre verlängert. Die beiden jeweils zuständigen Schulformen für Schulabschluss und Berufsausbildung führten die Maßnahme gemeinsam durch. Schließlich dürfe der Beruf des Altenpflegehelfers nur nach erfolgtem Hauptschulabschluss und erteilter Berufserlaubnis ausgeübt werden. „Die Qualität der Ausbildung ist damit sichergestellt“, so Hölz im Rahmen der Rubrik „Pro & Contra“ in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

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