Dobrindt für "Paradigmenwechsel der Altersversorgung"Dobrindt für "Paradigmenwechsel der Altersversorgung"

Die CSU, unter Leitung von Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, wünscht sich einen Paradigmenwechsel in der Altersversorgung, hin zu einer Vorsorge von Anfang an.

Foto: Benjamin Zibner/BILD

„Konkret schlagen wir vor, dass der Staat für jedes Kind ab Geburt bis zum 18. Lebensjahr einen Beitrag von 100 Euro pro Monat in einen Kapitalfonds einzahlt, der das Geld renditeorientiert anlegt.“

Noch nie sei in Deutschland unter dem Stichwort Rentenpolitik über die junge Generation gesprochen worden, sagte Dobrindt. Dabei beginne die Altersvorsorge nicht im Alter, sondern ab der Geburt. Der CSU-Politiker sprach sich zudem für weitere Entlastungen aus. „Für Familien und Eltern wollen wir zum Beispiel die Kinderbetreuungskosten künftig in voller Höhe steuerlich absetzbar machen“, sagte er. Für Alleinerziehende solle der Steuerfreibetrag mehr als verdoppelt werden.


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