Erste Reaktionen auf geplantes Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISGErste Reaktionen auf geplantes Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG

Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, sieht das Selbstbestimmungsrecht gefährdet.

Foto: Deutsche Stiftung Patientenschutz

Die Intensivpflege mit Beatmung in den eigenen vier Wänden soll nur noch die absolute Ausnahme sein. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der der Redaktion Häusliche Pflege vorliegt. Allein bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres soll sie die Regel bleiben. Für Pflege-WGs sollen die Qualitätsanforderungen massiv steigen. Krankenhäuser und stationäre Pflegeeinrichtungen sollen die Beatmungsentwöhnung dagegen besser bezahlt bekommen. Für Menschen, die bereits in der eigenen Häuslichkeit außerklinisch versorgt werden, soll es offenbar einen Bestandsschutz geben.

Der Sozialverband VdK begrüßte Spahns Pläne. „Beatmungs-WGs sind…


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