Erstmals Stand-by-Dienste im Diakonie-Tarif verankertErstmals Stand-by-Dienste im Diakonie-Tarif verankert

Wer einspringt, für den springt auch mehr Geld raus. So sollen solche Dienste attraktiver gemacht werden. Foto: Adobe Stock/ Kzenon

Dieser gilt für alle Mitarbeitenden, die nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland (AVR DD) vergütet werden, insgesamt rund 150.000 Beschäftigte, und birgt einige innovative Ansätze.

Laut Pressemeldung sind für Fachkräfte Entgeltsteigerungen von bis zu 9 Prozent vorgesehen: Ab dem 1. Juli 2019 (Regionen Nord und Ost: 1. Oktober 2019) erhöhen sich die Entgelte für alle Mitarbeitenden (außer den Ärzten) um mindestens 2,5 bis zu 3,5 Prozent. Zum 1. Juli 2020 erhöhen sie sich für alle Beschäftigten um mindestens weitere 2,2 Prozent. Außerdem wird für die Entgeltgruppen der Fachkräfte (EG 7 bis 13) ab Juli 2020 eine zusätzliche Erfahrungsstufe eingeführt: Das bedeutet für diese Mitarbeitenden ein Plus von bis zu 5,4 Prozent. Insgesamt sind so Steigerungen innerhalb von zwei Jahren von insgesamt über 9 Prozent möglich.

Einführung von Stand-by-Diensten

Die Dienstpläne sollen zukünftig verlässlicher gestaltet werden:…


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