Flüchtlinge machen weniger als ein Prozent der Beschäftigten aus

Flüchtlinge in der Altenpflege: Die Münchenstift GmbH in der bayerischen Landeshauptstadt bietet in einem speziellen Projekt eine Altenpflegeausbildung für Asylsuchende und Menschen mit Fluchthintergrund an.

Foto: Werner Krüper

In der Altenpflege liegt die Zahl der Beschäftigten mit 0,55 Prozent geringfügig darüber. Auch die Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege kommen zu einem etwas höheren Prozentsatz aus einem der Top-8-Asylherkunftsländer – und zwar zu 1,27 Prozent insgesamt und zu 1,67 Prozent in der Altenpflegeausbildung.

Allerdings sei eine genaue Bestimmung der in der Pflege tätigen Flüchtlinge nicht möglich, schränkt die Bundesagentur für Arbeit ein. Die Daten, auf denen die Beschäftigtenstatistik basiere, werden durch die Arbeitgeber angegeben. Der Asylstatus der Beschäftigten gehöre nicht zum Katalog der anzugebenden Daten – die Staatsangehörigkeit aus einem der acht nicht-europäischen Haupt-Asyl-Herkunftsländer stelle somit nur eine Annäherung dar.

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