Gesetzliche Betreuung soll besser vergütet werdenGesetzliche Betreuung soll besser vergütet werden

Seit 14 Jahren hat es gür gesetzliche Betreuer keine Anpassung in der Vergütung gegeben. Das will die Bundesregierung jetzt ändern. Foto: Adobe Stock/ rainbow 33

Kern des Entwurfs sei die Erhöhung der Vergütung von gerichtlich bestellten Betreuern in der gesetzlichen Betreuung von Personen, die aufgrund von körperlichen, geistigen, psychischen und seelischen Leiden nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheit selbstständig zu regeln, heißt es in einer Pressemitteilung des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn. Die beschlossene Erhöhung der Vergütung von gesetzlichen Betreuern soll demnach durchschnittlich 17 Prozent betragen. Eine weitere Verbesserung soll die Abrechnung von Fallpauschalen sein, anstelle der bisherigen Stundensätze.

Der Verband kritisiert, dass es seit 14 Jahren keine Anpassung gegeben habe, obwohl die Kosten um etwa 25 Prozent gestiegen seien. „Wir begrüßen die gestrige Entscheidung, auch weil Tempo bei der Durchsetzung des Gesetzes gemacht wird“, betont Heike Deimel vom Diözesan-Caritasverband. Kritisch wertet die Caritas die Tatsache, dass die geforderte Dynamisierung der Vergütung…


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