Gleichwertige Pflege für alle

Trotz der bundesweit einheitlichen Pflegeversicherung gebe es enorme Unterschiede in der Versorgung und bei den Preisen, kritisiert der DEVAP.

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Es gebe trotz der bundesweit einheitlichen Pflegeversicherung enorme Unterschiede in der Versorgung und bei den Preisen, kritisierte der Verband am 1. Oktober in Berlin. Dieser Missstand müsse bis 2025 beendet werden, forderte der Vorstandsvorsitzende Bodo de Vries und warb für eine umfassende Reform. Im einzelnen müsse die Politik dafür sorgen, dass Heimbewohnerinnen und -bewohner überall einen gleich hohen Eigenanteil zahlen. Gegenwärtig weichen die Preise um fast 1.000 Euro zwischen dem günstigsten Bundesland Sachsen-Anhalt und dem teuersten Land Nordrhein-Westfalen ab.

Weiter fordert der Verband die Bundesländer auf, endlich ihrer Verpflichtung nachzukommen, eine ausreichende stationäre und ambulante…


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