Großteil befasst sich konkret mit Digitalisierung

73 Prozent der Befragten befassen sich konkret mit der Digitalisierung, davon geben 29 Prozent an, dies sogar seit über fünf Jahren zu tun. Foto: Adobe Stock/ M.Dörr & M. Frommherz

Bpa-Präsident Bernd Meurer zeigt sich demanch zufrieden mit den Ergebnissen: “Annahmen und Unterstellungen, dass die Pflege dem digitalen Wandel skeptisch gegenüberstehe oder Pflegekräfte nicht technisch affin seien, wurden klar widerlegt.” Die privaten Pflegedienste und Heime beschäftigten sich oft schon seit Jahren mit der Thematik. Zudem würden in Bezug auf die Digitalisierung vorrangig Chancen für die Branche gesehen, und es existierten klare Vorstellungen über die Umsetzungsprioritäten. Auch bei der Einführung von elektronischen Abrechnungs- und Dokumentationssystemen sei bereits viel passiert. Im Einsatz von intelligenten Methoden der Qualifizierung sehen die befragten Mitglieder einen Schwerpunkt, so Meurer.

Das größte Potenzial zur Entlastung bei der täglichen Arbeit liegt nach Meinung der befragten Unternehmen in der Dokumentation und/oder Abrechnung (89 Prozent), bei der Mitarbeiterkommunikation (71 Prozent), bei der Kommunikation mit Ärzten…


Vollständigen Artikel lesen