Zur konkreten Anwendung des Kompetenzprofils eignet sich das Mitarbeiterentwicklungsgespräch, welches verbindlich jährlich stattfinden sollte.

Foto: Werner Krüper

Die Tagespflegeleitung muss ihre Mitarbeiter gemäß den spezifischen Anforderungen der Einrichtung entwickeln und fördern. „Es erweist sich als äußerst hilfreich, die Anforderungen an die Mitarbeitenden in einem Kompetenzprofil zu bündeln und konkret zu beschreiben“, sagen Ute Cichos und Esther Niehoff, Organisationsberaterinnen bei der contec GmbH, in der März-Ausgabe der Fachzeitschrift TP. Dabei sei eine Clusterung in Oberkategorien durchaus sinnvoll. Neben den geforderten fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen werden insbesondere auch die methodischen sowie die sozialen und persönlichen Kompetenzen, gegebenenfalls auch Führungskompetenz, in einem Soll dargelegt. „Ein solches Kompetenzprofil sollte differenziert für die verschiedenen Rollen und Funktionen in der jeweiligen Organisation definiert werden, zum Beispiel Pflegehilfskraft, Pflegefachkraft, Betreuungskraft, Führungskraft“, so die Beraterinnen weiter.

Das Profil gibt schließlich…


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