Hamburg ergreift weitere Maßnahmen zum Schutz pflegebedürftiger Menschen

Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Foto: Bina Engel

Etwa 17 Prozent der in Hamburg nachgewiesenen COVID-19-Fälle entfielen auf Menschen, die älter als 60 Jahre sind, heißt es in der Pressemeldung. Die meisten schweren Erkrankungsverläufe und Todesfälle kommen demnach bei Älteren vor. Deshalb erlasse die Stadt eine Allgemeinverfügung zum erweiterten Infektionsschutz besonders für Pflegebedürftige.

“Die Vermeidung von Infektionen besonders gefährdeter Gruppen, wie Pflegebedürftiger, muss unsere ganze Aufmerksamkeit haben. Menschen die in einer Pflegeeinrichtung leben oder ambulant gepflegt werden, sind bei einer Infektion am meisten gefährdet. Deshalb verschärfen wir die Hygiene- und Besuchsregelungen für Einrichtungen und ambulante Pflegedienste. Uns ist bewusst, was wir den pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen damit zumuten. Die Einschränkung des persönlichen Kontakts zu den engsten Angehörigen bedeutet einen tiefgreifenden und schmerzhaften Eingriff. Jedoch hat der Gesundheitsschutz im…


Vollständigen Artikel lesen