HP-WiderspruchHP-Widerspruch

Die Kanzlei RICHTERRECHTSANWÄLTE (Hamburg) und das Verlagshaus Vincentz Network (Hannover) kooperieren in der Etablierung des digitalen Tools „HP Widerspruch“. Ziel ist es, das von der Anwaltskanzlei entwickelte Verfahren möglichst vielen gesetzlich Versicherten zugänglich zu machen und so ihren Anspruch auf eine angemessene medizinische Behandlung, Versorgung und Therapie einfach und effizient durchzusetzen.

  • IT-basiertes Verfahren sichert Rechte gesetzlich Versicherter: „HP-Widerspruch“ ermöglicht kostenlose Prüfung und einfaches Widerspruchsverfahren bei abgelehnten Leistungen der Häuslichen Krankenpflege (HKP).
  • Kooperation der Kanzlei RICHTERECHTSANWÄLTE und Vincentz Network.
  • Weder Krankenkassen noch der Medizinische Dienst sind berechtigt in die ärztliche Therapiefreiheit einzugreifen.

 

Der Service prüft kostenlos die Ablehnungen von Verordnungen Häuslicher Krankenpflege durch die gesetzlichen Krankenkassen. Das Verfahren ist denkbar einfach: Wurde ein Antrag auf Häusliche Krankenpflege abgelehnt, teilgenehmigt oder befristet, senden die Betroffenen in wenigen Minuten alle relevanten Daten und Unterlagen, wie die HKP-Verordnung des Arztes, den Ablehnungsbescheid der Krankenkasse und eine Vollmacht, über das Internetportal (www.hp-widerspruch.de), per Fax oder Post an RICHTERRECHTSANWÄLTE. Die Kanzlei prüft die Unterlagen und informiert innerhalb eines Werktages per E-Mail, ob ein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat. Die Prüfung ist kostenlos. Der standardisierten Prüfung der Erfolgsaussichten folgt ein individuelles Widerspruchsverfahren. Ist dieses erfolgreich, übernimmt die Krankenkasse die gesetzlich geregelten Kosten der anwaltlichen Tätigkeit. Sollten für die Mandanten wider Erwarten doch Kosten entstehen, werden diese im Vorfeld rechtzeitig informiert.

„Unseren Erfahrungen nach sind zahlreiche Ablehnungen fehlerhaft und damit rechtswidrig“, sagt Ronald Richter von RICHTERRECHTSANWÄLTE. „Die IT-basierte Prüfung der Ablehnung sowie Durchführung des Widerspruchsverfahrens ermöglichen es, die Leistung besonders effizient durchzuführen. Langwierige Erörterungen und Terminabstimmungen entfallen. ,HP-Widerspruch’ denkt das Rechtsanwaltsbüro neu.“

„Wir unterstützen diesen Service gerne, denn wir sind überzeugt, dass er Menschen ermutigt und unterstützt, ihre Ablehnungsbescheide kritisch zu hinterfragen, und so für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitssystem sorgt“, sagt Lukas Sander, Chefredakteur der Zeitschrift „Häusliche Pflege“ von Vincentz Network.

Seit mehr als 25 Jahren unterstützt der Verlag Vincentz Network mit seinen Publikationen die Versorgung von pflegebedürftigen und erkrankten Menschen in der Häuslichkeit. Dazu zählen die Zeitschriften „Häusliche Pflege“, die sich an das Management von ambulanten Pflegediensten wendet, sowie „Pflegepartner – das Magazin für pflegende Angehörige“, das Pflegedienste direkt an Angehörige weiterreichen.

Die Redaktion von Vincentz Network steht Journalisten gern für Nachfragen zur Verfügung und unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei der Recherche.

Buch: Ronald Richter: Behandlungspflege 2018/2019 – Kommentar und 60 Praxisfälle zu § 37 SGB V und den Richtlinien zur Verordnung Häuslicher Krankenpflege; Vincentz Network, Hannover, 260 Seiten, 42,80 Euro

Über Vincentz Network:

Vincentz Network bietet Fachinformationen für die Berufsgruppen in der Altenpflege an. Mit dem Portfolio ist Vincentz der Marktführer, wenn es um Wissensvermittlung sowie Vernetzung und Geschäftsanbahnung innerhalb der professionellen Altenpflege geht (www.vincentz.de). Was mit Fachzeitschriften und Fachbüchern begann, ist jetzt ein umfangreiches Angebotsspektrum mit der größten Fachmesse für die Altenpflege, der Vincentz-Akademie, Arbeitshilfen, Online-Angeboten und Wissensdatenbanken.

Kontakt:
RICHTERRECHTSANWÄLTE
Rechtsawalt Prof. Ronald Richter
Mönckebergstraße 17
20095 Hamburg
E-Mail: widerspruch@richter-rae.de.de
Fax: 040 / 30969489

 

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