Huhn: "Subkutane Infusionen sind ein probates Mittel"

Nicht nur in Zeiten langanhaltender großer Htze müssen Pflegende sorgfältig auf den Wasserhaushalt der Heimbewohner achten.

Foto: Werner Krüper

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege legt der Gesundheitswissenschaftler und Fortbildner aus Berlin eine umfangreiche Checkliste dazu vor, was Pflegende tun können, um bei den Bewohnern ihrer Häuser eine Exsikkose bzw. Dehydrierung gar nicht erst entstehen zu lassen beziehungsweise im Falle eines Falles auf eine bereits begonnene Austrocknung zu reagieren.

So schlägt er etwa vor, Getränke ständig in Reichweite zu haben, das Trinkverhalten durch Situationen der Geselligkeit und Gemeinschaft anzuregen, die Trinkangebote optisch einladend zu gestalten und die Trinkgefäße den Fähigkeiten der jeweiligen Person anzupassen. Bei ausgewiesenen Risikopersonen helfe ein Trinkprotokoll weiter, um…


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