In Sterbefällen Heimbesuche trotz Infektionen

Hans-Joachim Lenke, Vorstand der Diakonie Niedersachsen, setzt sich dafür ein, dass die Begleitung sterbender Menschen in Pflegeeinrichtungen auch dann stattfinden muss, wenn es im Haus Corona-Infektionen gibt.

Foto: Diakonie Niedersachsen

“Sollte es aufgrund eines Infektionsgeschehens zu einer Schließung der Einrichtung kommen, appellieren wir an alle Beteiligten, Träger und Seelsorgende, die Sterbebegleitung und das seelsorgerische Angebot aufrechtzuerhalten”, sagte der Vorstandssprecher der Diakonie Niedersachsen, Hans-Joachim Lenke, am 26. Oktober dem Evangelischen Pressedienst (epd). Gegenüber dem Hörfunksender “NDR 1 Niedersachsen” hatte Lenke kürzlich gesagt, die Diakonie habe sich in Absprache mit anderen Verbänden der freien Wohlfahrtspflege fest vorgenommen, auch im strittigen Diskurs mit anderen die Häuser möglichst zugänglich zu machen. “Wir haben alle gelernt, das Zumachen nicht die erste Wahl ist.”

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