IPREG 2.0 aus Sparzwang?IPREG 2.0 aus Sparzwang?

Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

Foto: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

„Grundsätzlich sind die gesetzten Ziele des Referentenentwurfes für ein Intensiv- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPREG 2.0) zu befürworten. Es ist jedoch absolut inakzeptabel, dass auch nach den Änderungen des ersten Entwurfs aus dem Vorjahr Menschen mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege der uneingeschränkte Zugang zu Leistungen der häuslichen Krankenpflege versagt werden soll“, kritisiert Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Der Anspruch auf eine intensivpflegerische Versorgung in der eigenen Wohnung werde von Krankenkassenentscheidungen abhängig gemacht. „Der Wunsch nach einer Versorgung in der eigenen Häuslichkeit kann so etwa als…


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