IPReG: Viele Intensiv-WGs werden schließenIPReG: Viele Intensiv-WGs werden schließen

Rechtsanwalt Dr. Johannes Groß warnt: Viele Intensiv-WGs werden aufgrund des umstrittenen Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) schließen.

Foto: Stephan Pramme

In den Bundesrahmenempfehlungen würden im Hinblick auf den Leistungsort auch bauliche Qualitätsanforderungen an Wohngemeinschaften geregelt. „Besonders perfide ist es, dass die Trägerverbände der ambulanten Pflegedienste hierbei gegenüber den Kassen und den Trägervereinigungen der stationären Pflege hoffnungslos in der Minderheit sind, sodass die baulichen Qualitätsstandards für Pflegewohngemeinschaften sicherlich nicht geringer angesetzt werden als in der stationären Pflege“, sagte Groß der im Verlag Vincentz Network erscheinenden Fachzeitschrift. Mancher Betreiber von ambulanten Wohngemeinschaften werde den finanziellen Aufwand, der hierfür notwendig sei, nicht leisten können. „Es ist also zu befürchten, dass es zu Schließungen von Wohngemeinschaften kommen wird“, so Groß.

Am 17. Juni war das GKV-IPReG
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