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Durch die bessere Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf von professionell Pflegenden soll die Attraktivität des Pflegeberufs gestärkt werden. Foto: Kitty/AdobeStock

Es ist ein weiterer Baustein in der Umsetzung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes: Seit dem 2. Mai sind die Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen zur Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf in Kraft. Das BMG hatte diese am 26. 4. genehmigt. Förderfähig sind demnach Angebote, die auf die besonderen Arbeitszeiten ausgerichtet sind sowie Schulungen und Weiterbildungen. Die Höhe des Zuschusses ist pro Pflegeeinrichtung auf 7 500 Euro je Kalenderjahr begrenzt.

Zudem hatte das BMG die Richtlinien für die Förderung der Digitalisierung genehmigt. Förderfähig sind einmalige Anschaffungen von digitaler oder technischer Ausrüstung sowie damit einhergehende Kosten der Inbetriebnahme wie der Erwerb von Lizenzen oder die Einrichtung von W-LAN, die insbesondere die Entbürokratisierung der Pflegedokumentation, die Dienst- und Tourenplanung, das interne Qualitätsmanagement, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und stationären…


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