Kammerpräsidentin Mehmecke erklärt BeitragshöheKammerpräsidentin Mehmecke erklärt Beitragshöhe

Kein Kammermitglied muss mehr als 0,4 Prozent seiner Jahreseinkünfte als Beitrag zahlen, erklärt Sandra Mehmecke, Präsidentin der Landespflegekammer.

„Entgegen anders lautenden Behauptungen muss niemand mehr zahlen als 0,4 Prozent seiner Jahreseinkünfte“, macht Kammerpräsidentin Sandra Mehmecke deutlich. Der einheitliche Prozentsatz schaffe größtmögliche Transparenz und Gerechtigkeit.

Es sei der Pflegekammer bewusst, dass Pflegegehälter leider im Durchschnitt deutlich unter 70.000 Euro pro Jahr liegen. Doch wer viel verdiene, solle auch mehr zahlen. „Ein alternatives Beitragsmodell, gestaffelt nach Beitragsstufen, würde immer zu einer Ungleichbehandlung am oberen beziehungsweise unteren Ende einer Einkommensstufe führen“, sagt Mehmecke. Mit der Bescheidung des Höchstbeitrags werde sichergestellt, dass auch die Bezieher hoher Einkommen ihren gerechten Beitrag leisteten.

Für 2018 werde nur der halbe Jahresbeitrag erhoben. Alle Mitglieder erhalten im ersten Schritt für das Jahr 2018 einen Regelbescheid über den Höchstbeitrag von 140 Euro (ab 2019: 280 Euro). Das entspricht einem…


Vollständigen Artikel lesen