Kein Einsatz ohne Akzeptanz von Nutzern und Pflegenden

Essenzielle Voraussetzung: Assistive Technologien – wie etwa die Computer-Robbe “Paro” – müssen von Nutzern wie vom Betreuungspersonal gleichermaßen akzeptiert werden.

Foto: Mathias Ernert

Genau daran hapere es zurzeit noch gewaltig, so die als Case Managerin arbeitende Autorin. Die bisherige Studienlage gebe Hinweise darauf, “dass die Akzeptanz für einen möglichen Technikeinsatz bei professionellen Helfern eher gering zu sein scheint”. Zum einen hätten Pflegefachkräfte Befürchtungen, ein Technikeinsatz könne womöglich mit Rationalisierungseffekten einhergehen. Zum anderen ergebe sich die eher skeptische Einstellung aus der Wahrnehmung, dass Technik an sich “menschenfeindlich” sei und der Einsatz entsprechender Technologien die menschliche Zuwendung in der Pflege verringere.

Assistive Technologien im Bereich von Betreuung und Aktivierung gibt es mittlerweile zahlreiche. Die wahrscheinlich bekanntesten sind die Computer-Robbe “Paro”, der Therapieball
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