Keine richtigen Kennzahlen in CoronazeitenKeine richtigen Kennzahlen in Coronazeiten

Kennzahlen und Vergleichswerte aus der Zeit vor der Corona-Pandemie sind schlicht wertlos, meint Andreas Heiber.

Foto: adobe/k_yu

„Wenn die Zeiten pro Einsatz höher waren als vorher, kann dies auch an zusätzlichen Hygienemaßnahmen und/oder an ‚coronabedingtem‘ Gesprächsbedarf der Pflegebedürftigen liegen. Ist dieser Mehrbedarf dokumentiert bzw. dokumentierbar, könnten diese als Mehrkosten im Rahmen des Schutzschirms nach § 150 SGB XI (der zunächst bis Ende September läuft) refinanziert werden“, rät Heiber.

Gleichzeitig rechnet er damit, dass bald die Pflegeaufträge reduziert werden, die allein durch die Abwesenheit der sogenannten 24-Stundenkräfte vornehmlich aus Osteuropa übernommen werden konnten. „Auch hier tritt so langsam eine (soweit das heute zu beurteilen ist) Normalisierung ein“, so Heiber.

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