Kooperationen in häuslicher Pflege ausbauen

Die dgh-Vorsitzende Prof. Dr. Angelika Sennlaub hat die Frankfurter Erklärung zur Kooperation in der häuslichen Pflege unterzeichnet. Foto: privat

Hintergrund der Erklärung ist die aktuelle Situation, dass bewährte Kooperationen in der häuslichen Pflege von Seiten der Pflegekassen in Frage gestellt werden, indem Verträge nicht mehr zugelassen, sogar gekündigt oder allenfalls im Rahmen von Bestandschutz geduldet werden. Um die Betreuung und Versorgung von Menschen in ihrem angestammten Zuhause zu sichern, werden unterschiedliche strategische Ansätze diskutiert. In der Realität gibt es eine Fülle von bewährten Kooperationen: Vereinbarungen zum Beispiel von Wohnungsbauunternehmen mit Hauswirtschafts- und Assistenzdiensten sowie Pflegediensten; Nachbarschaftsvereine und freiwillig Engagierte unterstützen gemeinsam mit Pflegediensten ältere Menschen, wenn sie Hilfe wollen.

Da genau diese und ähnlich erfolgreiche Kooperationen seitens der Pflegekassen in Frage gestellt werden, haben sich auf Einladung von Professor Dr. Thomas Klie und dem Kuratorium Wohnen im Alter (KWA) bereits am 20. März 2018 in Frankfurt am…


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