KOPA unterstützt Träger der praktischen Ausbildung und PflegeschulenKOPA unterstützt Träger der praktischen Ausbildung und Pflegeschulen

Fragen zur neuen generalistischen Ausbildung? Das Projekt KOPA will Träger der praktischen Ausbildung und Pflegeschulen bei der Umsetzung unterstützen. Foto: Christian Chan/AdobeStock

KOPA steht für „Kooperationen in der Pflegeausbildung Berlin und Brandenburg“. Das Projekt KOPA unterstützt Träger der praktischen Ausbildung und Pflegeschulen beim Aufbau einer zukunftsfähigen Pflegeausbildung, heißt es in einer Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums in Brandenburg. Neben digitalen Angeboten zur Vernetzungund zum Austausch ist KOPA gleichzeitig eine Beratungsstelle „mit Gesicht“ und bietet ab dem 1. September 2020 in Brandenburg und Berlin die Möglichkeit für persönliche Beratung. Alle Leistungen von KOPA können kostenlos in Anspruch genommen werden.

Die Praxisberatenden von KOPA geben Tipps zu verschiedenen Schwerpunktthemenund vermitteln neben konkreten Details zum Beispiel zur Anbahnung und Gründung von Ausbildungsverbünden auch grundlegende Informationen zur Umsetzung des Pflegeberufegesetzes. Im Rahmen der digitalen Praxisberatung unterstützt KOPA bei Bedarf auch durch persönliche Schulungen im Umgang mit…


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