Licht bietet räumliche und zeitliche Orientierung

Warmweißes und kaltes Licht kann die Wahrnehmung des Tag- und Nachtrhythmus der Bewohner unterstützen. Foto: RZB Leuchten

Nicht nur für die Heimbewohner, die vielleicht auch sehbeeinträchtigt sind, spielen Licht und Kontraste im Pflegeheim eine wichtige Rolle. So sollte der Boden die dunkelste Fläche darstellen und die Decke die hellste, um den Raum am besten wahrnehmen zu können. Licht ist außerdem für den sogenannten zirkadianen Rhythmus des Menschen wichtig – die Wahrnehmung von Tag und Nacht. So eignen sich blauweiße (kaltweiße) Lichtszenarien tagsüber, sowie warmweißes Licht für die Abendstunden. Insbesondere, wenn der Aufenthalt im Freien für Bewohner nicht mehr möglich ist, spielt die Lichtgestaltung in den Räumen eine besondere Rolle.

Was bei der Gestaltung von Räumen, Licht und Akustik besonders für Menschen mit Demenz wichtig ist, erfahren Sie von unserer Expertin Birgit Dietz, Bayerisches Institut für alters- und demenzsensible Architektur – einmal in der aktuellen Ausgabe der
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