Lob und Kritik für Spahns Vorstoß

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Pflegeausbildung im Ausland stärker fördern.

Foto: BMG/Schinkel

„Vom Haushaltsausschuss haben wir noch einmal insgesamt neun Millionen Euro bekommen“, sagte Spahn. Mit dem Geld könnten Kooperationspartner für Pflegeschulen im Ausland gefunden werden. Die künftigen Fachkräfte sollten in ihrem Heimatland bereits Deutsch lernen. Auch Diakoniepräsident Ulrich Lilie forderte eine verstärkte Ausbildung in Nicht-EU-Ländern. Von den Grünen kam Kritik.
„Idealerweise sollen sie dann mit Ende der Ausbildung in Deutschland ihre Arbeit starten können“, sagte Spahn. Als mögliche Länder für eine solche Kooperation nannte er den Kosovo, Mazedonien, die Philippinen und Kuba. Um die Personalnot in der Pflege zu lindern, sei zudem „gerade erst ein Sofortprogramm…


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