Ministerin will Ost-West-Ungleichheit ein Ende setzen

Will Schluss machen mit den unterschiedlichen Pflege-Mindestlöhnen in Ost- und Westdeutschland: Stefanie Drese (SPD), Landessozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern.

Foto: Sozialministerium Mecklenburg-Vorpommern

Einen solchen Schritt hatte die Politikerin schon vor Wochen zu gehen versprochen (wir berichteten bereits im Oktober unter der Überschrift “Drese kämpft für gleiches Geld in Ost und West”). Sie hatte sich erzürnt darüber gezeigt, dass ab Januar kommenden Jahres der Pflege-Mindestlohn im Osten bei 10,05 Euro pro Stunde liegen und damit 50 Cent unter dem im Westen bleiben soll. “Es ist schlicht inakzeptabel, dass ausgerechnet beim Pflegemindestlohn diese Unterschiede 30 Jahre nach der Wende festgeschrieben werden sollen”, so Drese.

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