Nationale Demenzstrategie startetNationale Demenzstrategie startet

Spezielle Onlineangebote oder die Bereitstellung von Videochats zur angeleiteten Kommunikation mit Angehörigen müssen stärker genutzt und durch die Pflegeversicherung regelhaft berücksichtigt werden, meint Bernd Meurer.

Foto: bpa

Meurer wird gemeinsam mit den Bundesministern Franziska Giffey (Familie), Jens Spahn (Gesundheit), Anja Karliczek (Forschung) und anderen Beteiligten den Startschuss für die Umsetzung geben. „Der bpa begrüßt und unterstützt die Nationale Demenzstrategie“, sagt der bpa-Präsident.

Nach den Worten Meurers gilt es jetzt, die Rahmenbedingungen für die Versorgung und Begleitung der Demenzpatienten und ihrer Angehörigen anzupassen. Gute Pflege braucht mehr Zeit, das gilt ganz besonders für die Betreuung demenzkranker Menschen, deren Zahl erkennbar ansteigen wird. Die von Minister Spahn vorgesehenen zusätzlichen 20.000 Assistenzkräfte in den Heimen sind ein erster wichtiger Schritt. Die Umsetzung dort darf aber nicht an hohen Qualifikationsanforderungen scheitern. Auch in den Tagespflegen und der ambulanten Pflege sind weitere Schritte erforderlich „, so der bpa-Präsident.


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