Neue Bundesrahmenempfehlung nach §132a SGB V vereinbart

In der ersten Sitzung der Schiedsstelle nach § 132a SGB konnte eine Einigung zu allen Punkten bezüglich der Regelungen der außerklinischen Intensivpflege und der Pflegedokumentation im Bereich des SGB V erzielt werden.

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Im Rahmen der ersten Sitzung der Schiedsstelle am 30. August 2019 konnte eine Einigung zu allen Punkten bezüglich der Regelungen der außerklinischen Intensivpflege und der Pflegedokumentation im Bereich des SGB V erzielt werden. Nunmehr würde deshalb das Unterschriftenverfahren eingeleitet, um den Abschluss perfekt zu machen.

Es wurden unter anderem Änderungen im Bereich der Pflegedokumentation vereinbart, die alle Pflegedienste betreffen, die SGB V-Leistungen erbringen. Hintergrund dessen sei, dass in der Praxis bislang regelmäßig umstritten war, welche Dokumentationspflichten für SGB V- Leistungen bestehen und welche nicht. In Zukunft gibt die Bundesrahmenempfehlung allen Einrichtungen Rechtssicherheit, inwiefern die Pflicht zur Dokumentation besteht und wo nicht, so der Verband in seiner Mitteilung. Sie stellt zukünftig aber auch klar, dass in bestimmten Fällen neben der ärztlichen Anordnung auch eine weitergehende Dokumentation erforderlich ist.

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