Neuer Flyer erschienen

Ombudspersonen organisieren beispielsweise Ausflüge und Veranstaltungen, sie knüpfen Kontakte zu Sport- und Interessenvereinen, Seniorenvertretungen, Kirchengemeinden, Kitas, Schulen oder Kultureinrichtungen. Foto: Adobe Stock/ Gina Sanders

“Auch die in Einrichtungen lebenden Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf wollen bei Stadtteilfesten dabei sein oder auch andere Veranstaltungen gemeinsam mit den Nachbarinnen und Nachbarn im Ort genießen können. Genau das unterstützen Ombudspersonen – sie bauen Brücken zwischen den Menschen vor Ort” , sagte Sozialministerin Susanna Karawanskij (Linke).

80 ehrenamtliche Ombudsfrauen und Ombudsmänner sind derzeit in Brandenburg tätig. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung guter Pflege- und Betreuungsbedingungen, indem sie den jeweiligen Bewohnerschaftsrat bei der Wahrnehmung der Mitwirkungsrechte unterstützen. Sie vermitteln als neutrale Personen bei Konflikten zwischen Bewohnerschaft, Angehörigen und Beschäftigten der Einrichtungen. Sie sorgen aber auch dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner am gesellschaftlichen Leben des Stadtteils oder der Gemeinde teilhaben können, heißt es in einer Pressemitteilung des…


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