Paritätischer hofft auf Rückkehrer in den BerufParitätischer hofft auf Rückkehrer in den Beruf

„Mitarbeiter binden ist besser als Mitarbeiter finden“: Rolf Höfert, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Foto: Der Paritätische Thüringen

Aus seiner Sicht ist das vor allem eine Frage der Rahmenbedingungen – von der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bis hin zu höherer Vergütung. Nur dann würden sich junge Menschen für eine Ausbildung in der Pflege begeistern und dort auch bleiben. „Mitarbeiter binden ist besser als Mitarbeiter finden“, so Höfert. Zurzeit arbeiten in Thüringen rund 32 000 Menschen in bzw. bei rund 950 Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten, zwei Drittel von ihnen in Teilzeit..

Als wichtigster Grund für die Personalnöte in Thüringen gilt die im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich geringere Bezahlung der Pflegekräfte. Eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vom vergangenen Jahr (
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