Pflegebeitrag: Ambulante Pflege soll 250 Millionen Euro erhalten

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Der Bundestag billigte die Beitragserhöhung um 0,5 Prozentpunkte am 29. November in Berlin. Sie soll der gesetzlichen Pflegeversicherung Mehreinnahmen von 7,6 Milliarden Euro pro Jahr bringen und sie aus dem Defizit holen. Die Ausgaben der Pflegeversicherung sind insbesondere durch eine bessere Versorgung der Demenzkranken seit 2016 stärker gestiegen als zunächst vorausgesagt. Sie lagen 2017 mit 38,5 Milliarden Euro um 2,4 Milliarden über den Einnahmen. In diesem Jahr wird ein Defizit von rund drei Milliarden Euro erwartet.
Mehrausgaben durch Verbesserungen vorwiegend in der ambulanten Altenpflege ab dem kommenden Jahr schlagen hingegen jährlich zunächst nur mit rund 250 Millionen Euro zu Buche.

Was ändert sich konkret für die ambulanten Pflegedienste und wie können Sie von diesem neuen Gesetz profitieren? Darüber und über weitere Entwicklungen des Sofortprogramms Pflege, sowie über weitere geplante Änderungen mit dem Terminservcie- und Versorgungsgesetz…


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