Projekt zur Gewaltprävention in der Pflege gestartet

Jetzt ist auch in Mecklenburg-Vorpommern das Projekt “Partizipative Entwicklung von Konzepten zur Prävention von Gewalt in der stationären Pflege” (PEKo) gestartet worden.

Foto: Krüper

“Wir müssen aus der Kultur des Wegsehens gemeinsam mit den Beschäftigten von Pflegeheimen eine Kultur des Hinschauens entwickeln”, so die Politikerin, “dieses Ziel verfolgt das Projekt PEKo.” Pflegende sollen im Rahmen des Gewaltpräventionsprojektes für Gewaltereignisse sensibilisiert werden.

Gewalt in der Pflege belastet Pflegebedürftige und Pflegekräfte und umfasst alles, was ihnen Schaden oder Leid zufügt. Sie kann vielfältige Formen annehmen und ist als solche manchmal nicht direkt erkennbar. Auch wenn Pflegebedürftige besonders gefährdet sind, sind sie doch nicht die einzigen Opfer von Gewalt in der Pflege. So kann in stationären Pflegeeinrichtungen Gewalt auch zwischen Pflegebedürftigen stattfinden. Und auch die Pflegenden selbst sind nicht selten Opfer von Gewalthandlungen.

Die Ministerin bedankte sich bei den am Gewaltpräventionsprojekt teilnehmenden Pflegeeinrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern – von ihnen gehe eine starke…


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