Projekte aus dem Bereich der Hospizarbeit gewürdigt

Mit dem Bayerischen Hospizpreis werden die Verdienste der Menschen geehrt, ohne die eine ganzheitliche Sterbebegleitung in Bayern nicht möglich wäre. Foto: Adobe Stock/ Natasa

In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Christine Meseth-Voß, Helene Peter und Rosi Jarema von der Hospizinitiative der Caritas-Sozialstation Nittenau-Bruck e.V. (Stiftungspreis Ehrenamt) aus der Oberpfalz und die Hospizgruppe-Gehörlose der Diözese Würzburg (Stiftungspreis Projekt). Außerdem erhielten die Autoren Gesa Gottschalk, Sarah Levy und Roman Pawlowski den undotierten Sonderpreis der Bayerischen Stiftung Hospiz 2019.

Huml betonte anlässlich der Verleihung, die im Rahmen eines Staatsempfangs zum 20-jährigen Bestehen der Bayerischen Stiftung Hospiz in der Münchner Residenz stattfand: “Einen Menschen in seinem Sterbeprozess zu begleiten – dafür braucht es eine große innere Bereitschaft und viel Empathie. Es geht dabei nicht gerade primär um die medizinische und pflegerische Betreuung, sondern um den menschlichen Aspekt. Menschen, die sich in der Hospiz- und Palliativversorgung engagieren und schwerstkranken und sterbenden Menschen auf ihrem letzten…


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