RISG: Antworten aus dem Gesundheitsministerium bleiben vageRISG: Antworten aus dem Gesundheitsministerium bleiben vage

Das Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sorgt für Unruhe in der ambulanten Pflege.

Foto: Bundesgesundheitsministerium / Maximilian König

So bleibt die beispielweise die Frage, wie die für die Umsetzung des Gesetzes notwendige fachärztliche Begleitung rein personell sichergestellt werden könnte, unbeantwortet. Auch zu relevanten Qualitätsfragen nimmt die zuständige Unterabteilungsleiterin Krankenversicherung im Bundesministerium, Katja Kohfeld, keine konkrete Stellung. Sie verweist auf zu erarbeitende Rahmenempfehlungen.

Ursprünglich hatte die Redaktion Häusliche Pflege als führende Fachzeitschrift für die ambulante Pflege einen Interviewtermin bei Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angefragt. Dieser hatte jedoch ein persönliches Gespräch abgelehnt. Seine Pressestelle bot daraufhin an, dass schriftliche Fragen eingereicht werden könnten. Diese wurden nun an die Unterabteilungsleiterin weitergereicht. Die Antworten in vollem Umfange lesen Sie hier:

Frau Kohfeld, der Entwurf erscheint vielen Branchenkennern etwas realitätsfern. Wo sollen zum Beispiel die vielen Fachärzte herkommen,…


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