Rund 99.000 Menschen in Sachsen von Demenz betroffenRund 99.000 Menschen in Sachsen von Demenz betroffen

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch fordert, Erkrankten mit Offenheit zu begegnen, ihre Nöte zu akzeptieren.

Foto: Christian Hüller

Ein entscheidender Schritt sei, Erkrankten „mit Offenheit zu begegnen, ihre Nöte zu akzeptieren“. Menschen mit Demenz wollten und sollten so lange wie möglich im eigenen Zuhause leben. Klepsch verweist darauf, dass der Freistaat Sachsen als einziges Bundesland Alltagsbegleiter fördert. Sie helfen Menschen ab 60 Jahren und auch ohne Pflegegrad beim Einkaufen, bei Behördengängen und Arztbesuchen oder gestalten gemeinsam mit ihnen die Freizeit. „Das ehrenamtliche Engagement und die Unterstützung durch pflegende Angehörige kann gerade bei der Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen nicht hoch genug eingeschätzt werden.“


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